Mitglieder des RV Bille bei der Regatta Wilhelmsburg

Am Samstag um 9:00 Uhr kamen Alex und Anne im Wilhelmsburger Ruderclub mit dem Fahrrad an. Klaus war schon längst da und auch alle anderen Thomas, Stefan, Manne und Henning tauchten bald beim Bootsanhänger auf. Es war noch nicht so heiß und wir machten uns daran den Tümmler als Riemenboot auf zu riggern, für den ersten Start von 300 Metern um 10:30 Uhr mit Henning, Alex, Thomas und Anne. Gegen unsere Gegner aus dem Wilhelmburger Ruderclub hatten wir keine Chance und verloren das Rennen.

Aber es war auf jeden Fall eine gute Erfahrung das Rennen geriemt zu sein.

Die Herren Manne, Peter, Stefan und Andreas im Riemenboot waren leider auch nicht erfolgreich. Es wurde immer wärmer. Wir mussten die Boote von der Wiese noch ungefähr 200 Meter zum Steg tragen. Für das nächste Jahr müssen wir uns merken, dass wir uns erkundigen wie viele Achter an der Regatta teilnehmen, damit wir nicht unseren Achter auf dem Anhänger transportieren müssen. 

Einen außerplanmäßigen Start hatte Anne mit dem Ruderverein Harburg Grün/Weiß im Mixed Zweier und gewann doch tatsächlich für den Verein einen Pokal.

Aber dann ging unser Doppelvierer Anfänger mit Alex, Thomas, Simon und Anne mit der Steuerfrau Tanja nach dem Mittag auf die 300 Meter. Der Start ist immer entscheidend für das reinkommen in das Rennen. Schnell war bei diesem Rennen aber klar, das das Anfängerboot der Konkurrenz nicht mithalten konnte. Es wird der einzige erste Platz bleiben.

Der Achter ist erst um 16:00 Uhr gestartet mit Andreas, Stefan, Peter, Tim, Simon, Manne und den Gramuseln, sowie Tanja auf dem Steuermannsplatz. Die Wilhelmsburger waren mit ihrem Achter einfach schneller, trotz lautem Anfeuern an Land.

Die lange Wartezeit war bei der Hitze sehr zermürbend. Es ging auch mal drunter und drüber. So gab leider erst weit nach dem Mittag Grillwürstchen. Marianne war so nett und hatte sich als freiwillige Helferin gemeldet und saß den Tag über im Unterstand im Zieleinlauf und war so bestens informiert. Insgesamt hatten sich wohl 30 Helfer gemeldet. Es war sehr erfreulich das Kerstin und Nicola und später auch noch Jonathan als Zuschauer und zum Anfeuern zur Regatta kamen.

Am Sonntag konnte der mitgebrachte Riemen Zweier auf dem Anhänger nicht starten, weil er gegen einen Doppelzweier starten sollte. Das ist natürlich nicht gerecht und angemessen. Wieder herrschte eine große Hitze auf dem Gelände. Hut ab vor den Ruderern, die an beiden Tagen an der Regatta teilgenommen haben. Am Sonntag hätte niemand teilnehmen müssen. Für nächstes Jahr weiß man besser Bescheid.

Insgesamt war es besonders für die Anfänger eine gute Erfahrung an den 300 Metern teilgenommen zu haben.

(Autor: Anne G.)