Um Punkt 11 Uhr, passend zum Start der Matjesregatta, hörte der Regen auf und die ersten Boote konnten sich auf ihre Fahrt rund um die Billhuder Insel machen. In diesem Jahr gingen 110 Boote mit über 500 Teilnehmenden an den Start. Gerudert wurde in gesteuerten C-Gig-Vierern in den Kategorien Männer, Frauen und Mixed, sowohl im Doppel- als auch im Riemen-Vierer. Gegen 16 Uhr erreichte dann das letzte Boot, unter den wachsamen Augen des Zeitnahme-Teams im Bauwagen, die Ziellinie. Für dieses begann nun die Arbeit, die Ergebnisse zu berechnen. Denn um einen fairen Wettkampf zu ermöglichen, wurde nicht nur die tatsächlich gemessene Zeit, sondern auch das Alter im Endergebnis berücksichtigt (https://www.matjesregatta.de/pokale/). 

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Die glücklichen Siegerinnen und Sieger (https://www.matjesregatta.de/ergebnisse-2019/) der jeweiligen Kategorien sind:

KategorienVerein bzw. RgmStartnr.
Frauen DoppelRG HANSA Hamburg61
Frauen Doppel (Formel S)Rgm. RV Hoya von 1926 / Norder RC6
Frauen RiemenWSAP105
Frauen Riemen (Formel S)Rgm. RC Bergedorf /DHuGRC107
Herren DoppelWSAP13
Herren Doppel (Formel S)Ruder-Club Favorite Hammonia84
Herren RiemenRgm. DHuGRC / RV Münster / Lübecker RG / TSV Ottendorf121
Herren Riemen (Formel S)RC Favorite Hammonia118
Mixed DoppelRuder-Gesellschaft HANSA e.V.18
Mixed Doppel (Formel S)Rgm. Ruderverein Hoya von 1926 e.V. (RVH) / Norder Ruder Club e.V. (Norder RC)3
Mixed RiemenWSAP102
Mixed Riemen (Formel S)WSAP102

Nach der Siegerehrung gab es endlich den heiß ersehnten Matjes mit Kartoffeln, Speckstippe und Hausfrauensoße (die Reserve für das Helferessen am nächsten Tag wurde rechtzeitig versteckt). 

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Dass der Matjes so schnell auf den Tischen landete, war dem hochprofessionellen Küchenteam zu verdanken, das seit dem Morgen im umfunktionierten Kraftraum alles vorbereitet hatte. In diesem Jahr war unser Glück, dafür einen Profikoch zur Seite zu haben, so dass über 300 Essen um Punkt 19 Uhr „geschickt“ werden konnten. 

Während anschließend in der Halle schon die Party tobte, stapelte sich in der Holzhalle die Teller und Schüsseln … Zeit für die berühmt-berüchtigte Spülstraße. Mit vereinten Kräften und dem ein oder anderen Spülschnaps war alles schnell wieder blitzblank und auch für die Helferinnen und Helfer konnte die Party beginnen. 

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Bei guter Musik, Bier und Rumpunsch wurde bis morgens um 4 Uhr gefeiert und getanzt. Bei so viel guter Stimmung soll es sogar vorgekommen sein, dass manch eine mehrere erfolglose Versuche startete, den Heimweg anzutreten und immer wieder die Jacke auszog. 

Der gelungene Tag war wieder nur möglich, durch das Engagement der vielen Vereinsmitglieder und weiterer helfenden Händen. Dafür ein herzliches Dankeschön!