Das Duell - Trainingswochenende mit den Baltic Bandits, Teil 2









Mit Holger ist natürlich alles ok. Fast ...

"Hallo, ich krieg unseren Dalben nicht mehr raus!"

Die Stimmung im Boot wird kurzfristig etwas ernster. Aber ein
letzter Blick bestätigt, der Festmacher steckt tief im Wasser.

  Wir geben ihn auf, den Dalben,
  Holger erhält noch Schonfrist!
  Gehörte er eigentlich uns,
  der Dalben? Nöööö!

  Ein Bild sagt mehr als tausend
  Worte - Claudia und Frauke:
  "Schwamm drüber!"



Die BBs gewähren uns steuerbords kurz
Halt, um sich dann aber aus dem Staub
zu machen, um vor uns in der Schleuse zu sein.


Wir Bille Drachen nehmens wie immer gelassen und warten
so geduldig wie am 24.12. auf's Christkind auf das Ende
der Schleusung.



Ganz schön alt die Schleuse. Das Schild hat auch schon
bessere Tage gesehen. Wer rastet, der rostet, so ist das
eben, also schön in Bewegung bleiben...





Ja, immer wieder imposant, wenn sich das Schleusentor endlich wieder öffnet. Besonders Frauen
können sich vor großartiger Technik nicht verschliessen. Etwas angespannt und gebannt beobachten
dies Doris und Wiebke. Klar, für Banditinnen ist Eingeschlossensein ja wie Knast ...

Pinkelpause für die Männer - Wir legen einen Stopp ein.

Die Claudia eines jeden Teams macht sich nützlich! :-))

BB-Claudia führt auch den Drachen noch mal Gassi.
Will er groß oder will er klein oder will er gar nicht?

Unser hat sich bereits nass gemacht. Claudia "ehrenamtliche
Drachencleanerin" geht fix an’s Werk. Merke:
Zu viel geputzt, hat nie genutzt.
Aber lassen wir sie mal machen.

Toll auch: Für was die gelben Schwämme nicht alles
gut sind. Missbraucht zum Putzen.











Holger beeindruckt das. Ist er nun Sonnen-
oder Putzteufelinnen-Anbeter ?







Das fragen sich auch Geka und Anni. Bei den
BBs wird jedenfalls nicht geputzt. Deswegen
kann es auch bald weitergehen, denn das hätte
ja Tage gedauert.(Anmerkung: Mit dieser
Vermutung stehe ich sicher allein. Aber, ich
kann das auch nicht wirklich beurteilen...)







Joachim versucht etwas Schliff in die Mannschaft zu
bekommen. Damit fängt er in der Regel spätestens nach
einem Bier an. Aber die Sicht ist frei und wir gönnen
ihm sein 23igsten Fläschchen. Allerdings wird er jetzt
leichtsinnig und fordert uns alles ab ....













... so dass die ersten bereits einen irren Blick kriegen, während der
Steuermann nur dann nicht schreit, wenn er säuft. Schon geht es ab in
die Büsche.






Voula, sonst einen Sitzplatz im freien Luftraum, kriegt Platzangst. Wagt
aber noch nichts zu sagen ...

... und schon wieder blasen die BBs Attacke. Wir können also
(mal wieder) bremsen, um nicht an deren Selbstbewusstsein zu kratzen.

Nächstes Mal vielleicht doch Drachenkopf-Töpfern in der Toskana?

Aber lassen wir die Banditen doch erst mal vorbeiziehen...









Beeindruckend. Voula muß uns etwas trösten und verweist
auf die vielen Boote, die wir doch überholen ...




... ist ja auch gar nicht so schwer ... schluchzzz ...








Was ist bloß los, zum Henker. Langsam scheinen die Flaschen zu regieren!?

Auch Ralf kann sich nicht gegen eine wehren. Sind Steuermänner so.
Immer durstig. Die Stimme muß geölt werden ...

Wenn wir das schon hören ....








Wir schauen uns mal um, was Joachim so treibt. Die Sicht
ist klar (bis zum Horizont) aber unser Steuermann ... Kaum
zu glauben, aber wahr, kann er sich schon nicht mehr auf
auf den Beinen halten?















Furchtbar das! Wir drehen uns wieder um.









Auch Voula besäuft sich hem-mungs-los. Aber jetzt verstehen wir, endlich
warum. Es liegt NICHT an uns, sondern am versoffenen Steuermann. Voula
nuschelt derweil nur noch "Lu-lu, lu-lu, lu-lu-luschtig is das ab-ba
nichch, hcksss!". Deshalb nennt man sie in Fachkreisen jetzt auch LuLu.
Aber was machen wir mit den Steuerleuten?












Ob Elektroschocks helfen!?

Die Banditen setzen sich schon um, um ihren Steuermann im Auge zu behalten.

Das scheint es jedoch nicht zu bringen und sieht zudem schon nach 35 Min. enorm uncool aus.

Wir geniessen in dem Moment dann doch lieber die Gegend:


            Entenschmaus, fedriger                                Haus auf (für Tegon: hinter) Deich, weiß


            Drachen vor Kuhherde, hungrig                                     Landsitz, spartarnisch


            Baltic Bandits, "elendige"                                     Pferde, flüchtend, freiwillig


            ein Baum, ein Freund, grün                                     Gehöft, niedriges

Toll, unsere Sehfahrt ist ja ein echter Blaue-Augenschmaus! Sonst heißt es immer
"Augen im Boot", heute Augen überall und aufgepasst (was der Steuermann so macht)!










Und im nächsten Teil erfahrt ihr, warum Frank so breeeiiiit grinst !


Zum 3. und letzten Teil des Ausflugs ...       weiter >>>



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